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Häufige Fragen und Antworten
Bei weiteren Fragen können Sie sich jederzeit gerne bei mir melden.
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu meiner Praxis, zur neuropsychologischen Behandlung, zur Verhaltenstherapie.
Ich erklären Ihnen kurz und verständlich, wie eine Therapie abläuft, wie Sie einen Termin vereinbaren können und wer die Kosten übernimmt.
Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, können Sie mich jederzeit gerne kontaktieren.
Die Klinische Neuropsychologie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Gehirn und Verhalten. Sie untersucht und behandelt Veränderungen von Denken, Emotionen und Verhalten, die durch Erkrankungen oder Verletzungen des Gehirns entstehen.
In der Regel arbeiten dort Psychologinnen und Psychologen oder Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten mit einer speziellen Weiterbildung in Klinischer Neuropsychologie.Ich bin Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Klinische Neuropsychologin.
In einer ambulanten Praxis finden Diagnostik, Beratung und Therapie statt, ohne dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Patientinnen und Patienten kommen zu Terminen in die Praxis und gehen danach wieder nach Hause.
Viele Patientinnen und Patienten haben nach einer Erkrankung oder Verletzung des Gehirns Probleme mit Gedächtnis, Aufmerksamkeit oder anderen kognitiven Fähigkeiten.
Typische Ursachen können sein:
Schlaganfall
Schädel-Hirn-Trauma oder Gehirnerschütterung
Gehirntumoren oder Operationen am Gehirn
Sauerstoffmangel des Gehirns
Entzündungen des Gehirns (z. B. Meningitis)
Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson oder Epilepsie
Demenzerkrankungen (z. B. Alzheimer)
1. Neuropsychologische Diagnostik Durch Tests werden verschiedene Fähigkeiten untersucht, zum Beispiel:AufmerksamkeitGedächtnisSprache /SprechenPlanung und Problemlösenräumliche / visuelle WahrnehmungKrankheitswahrnehmung, Krankheitseinsicht und Krankheitsverarbeitung sowie die prämorbide (= Zustand vor der Erkrankung), morbide (= Zustand während der Erkrankung) und postmorbide ( = Zustand nach der Erkrankung) Persönlichkeit
2. Neuropsychologische Therapie Gezieltes Training hilft dabei, beeinträchtigte Fähigkeiten zu verbessern oder Strategien für den Alltag zu entwickeln.3. Beratung Patientinnen, Patienten und Angehörige erhalten Unterstützung bei:KrankheitsverständnisAlltagsbewältigungberuflicher Wiedereingliederung
Unter anderem:Angststörungen (z. B. Panik, soziale Ängste, Phobien)Depressionen, Lebenskrisen und BurnoutEssstörungenBelastungen in Partnerschaft und Familie (z. B. Trauer, Verlust, Beziehungskrisen)Psychosomatische Beschwerden (z. B. Schmerzen, Schlafstörungen)PersönlichkeitsstörungenSexuelle FunktionsstörungenAbhängigkeitserkrankungenTraumata und Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)Verhaltens- und emotionale Störungen bei Kindern und Jugendlichen (z. B. ADS/ADHS)ZwangsstörungenNeuropsychologische Diagnostik bei möglicher DemenzPsychische Belastungen durch Post-COVID-19Therapeutische Begleitung trans* und non-binärer Personen
Vor der Behandlung sollte eine fachärztliche Untersuchung erfolgen, zum Beispiel bei einem Neurologen.. Dabei muss eine Erkrankung oder Schädigung des Gehirns festgestellt werden.
Der erste Termin dient meist der Erstdiagnostik und einem ausführlichen Gespräch. Dabei werden Beschwerden, Krankheitsverlauf und mögliche Einschränkungen im Alltag besprochen sowie erste Tests durchgeführt. Zudem dient es zum Kennenlernen.
Ja. Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen in der Regel die Kosten gemäß Ihrem individuellen Versicherungsvertrag.
Ja, da meine Praxis eine Kassenzulassung hat. Sie benötigen Ihre Gesundheitskarte.
Ja. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Psychotherapeut:innen (GOP).
Bitte sagen Sie Termine spätestens 48 Stunden vorher ab. Bei kurzfristigen Absagen kann ein Ausfallhonorar entstehen. Das besprechen wir transparent während des Kennenlerngesprächs.
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